•  
  •  

Lemuria

Die ersten Bücher die ich kenne über LEMURIA sind von

geschrieben von Dietrich von Oppeln-Bronikowski und heissen :

LEMURIA ,Das Land der goldenen Lichts  ISBN : 3-89568-029-X

Die Kristallstädte von LEMURIA              ISBN : 3-89568-042-7

erhältlich im ch.falk-verlag.


  !!!   Nun sind auch andere zu dem Thema Lemuria geschrieben worden ,wofür ich sehr dankbar bin ...!!!

Das erste heisst Telos es wird insgesamt 3 Bände geben ...oder mehr?

Telos    Buch 1 ...Enthüllungen des Neuen Lemuria 

von Aurelia Louise Jones erhältlich im Lippert Verlag

ISBN; 978-3-933470-19-5

es folgen noch zwei Telos Bücher sie sind in Arbeit ,

fragt einfach nach wann diese herauskommen ,es lohnt sich ...

                                           ***


Diese Bücher haben mich magisch angezogen und ich fühlte mich sehr verbunden,

mit diesen Geschichten...

obwohl es meinem Wunsch entsprach LEMURIA kennen zu lernen ...war es doch unmöglich ...oder nicht...?

Im Hebst 2005 wurde dann ein LEMURIA  Channeling Wochen-Ende angeboten...

Dort war ich dabei ,näheres findet ihr über den link : www.mslpublishing.com

das heisst Mount-Shasta -Light ...publishing.com

An diesem Wochenende wurde der Hohepriester ADAMA von Aurelia Louise Jones gechannelt.Verbindungen von Herz zu Herz wurden gelegt ...dazu aber später noch mehr...

                                     ***

...nun zu meiner ersten meditation nach Lemuria ...



Gerne möchte ich Euch wieder einmal zu einer meiner Inneren Reisen mitnehmen.
Zwischendurch tut es einfach gut ,sich ein paar Momente Zeit zu nehmen und sich

in einem ruhigen Raum einfach mal sich selber überlassen zu können.Dies mache ich zwischendurch gerne ,es ist wie eine Meditation aber sehr lebendig und als wäre man dort...
Man sitzt ruhig und atmet einfach und schliesst die Augen ...
Je weniger Erwartungen desto leichter können uns Bilder erreichen oder sonstetwas ,die wir sonst nicht einfach so zulassen können.

Mit geschlossenen Augen sitze ich hier und langsam aus der Dunkelheit erstrahlen Lichtfunken die aus dem Nichts entstehen.

Dann sehe ich mich auf dem Boden sitzen und ringsum ist es dunkel ,nichts zu erkennen ,aber trotzdem klafft noch dunkler aus dem Nichts heraus, ein noch dunkleres Etwas das sehr breit ist und so lange wie das Auge reicht.Es scheint ein unüberwindbare Erdspalte zu sein.

Noch tiefer in mich gehend lasse ich einfach alles auf mich absichtslos zukommen.

Bald darauf bildet sich aus goldenen Lichtpunkten eine Brücke die über diese Erdspalte führt.Sie wird immer breiter und länger auch immer deutlicher und schöner .Sie wächst mit mir und meinem Vertrauen, dass es immer wieder solche Brücken gibt, die uns aus unüberberwindlichen Situationen herausführt.Ich stehe auf und setzte meinen Fuss auf diese goldene Brücke und sofort spüre ich wie sich die Festigkeit der Brücke mit der Festigkeit meines Vertrauens einhergeht und so stärker wird.

Obwohl die Brücke als sehr lang erscheint ,bin ich im Nu drüben.Erst nach dem ersten Schritt den ich wieder auf sicherem Boden angelangt bin ,

erscheint vor mir aus der Wand ein Tor.Golden scheint das goldene Leuchten durch die Form des Tores und öffnet sich einfach vor mir.

Langsam gehe ich einfach näher und je näher ich gehe desto mehr leuchtet es und öffnet sich vor meinen Schritten.

Gerne gehe ich diesen mir bekannten Schritt hinüber ,nun erstrahlt alles golden und verwandelt sich in eine wunderschöne Landschaft.gerne komme ich an diesen Ort um auszuspannen und wieder Kraft zu tanken .Blumen blühen, Bäume in ihrer starken Pracht stehen da und ein Summen und Flirren liegt in der Luft.Es hat eine Art Felsen der ganz am Eingang steht und so setze ich mich einfach hin und geniesse ...

Es ist ein stiller und doch lebendiger Ort für mich wie eine Oase...Nichts und niemand stört hier und viele haben sich bestimmt einen ähnlichen Raum geschaffen um auszuspannen.

An diesem Ort habe ich eigentlich noch niemanden getroffen oder gesehen es scheint eine Art Niemandsland zu sein ,weg von der Normalität in eine Art Traumland oder sonst etwas.

Irgendwie kommt es mir vor wie ein Eingang aber zu was denn. Ich weiss auch dass niemand der sich hier einfindet einfach herumspaziert und herumstöbert in dieser eigenartigen Welt.

Es ist wie eine unsichtbare Wand die es trennt.

Einen Moment lang schliesse ich die Augen um alles hier noch einmal tief einatmen zu können ,dann spüre ich, dass ich nicht mehr alleine bin .Ich öffne die Augen wieder, und aus dem Nichts kommt eine männliche Gestalt hervor .Er sieht sehr freundlich aus und nähert sich mir nun gemächlich .Ich spüre dass er in mich hineinspüren kann und so ohne grosse Worte verweilt auch er hier neben mir auf dem Felsen sitzend.

Nun beginnt er zu mir zu "sprechen ",aber anders als mit Worten, sondern er spricht mich ganz an mit Leib und Seele nicht mit seiner Stimme sondern mit seinem Sein ,und er meint zu mir " Es ist wirklich wunderschön hier zu sitzen,aber darf ich dich einladen mit mir zu kommen ,in die Stadt?"

Stadt denke ich ,wo ist denn hier eine Stadt.Mit einer sanften Handbewegung zeigt er gegen den Himmel und aus dem blauen Horizont heraus ,

bilden sich goldene Lichtpunkte ,die sich zu Lichtfäden zusammenformen und so entsteht langsam am Horizont eine Stadt die am Himmel zu stehen scheint ,langsam senkt sie sich auf unseren Boden und wird immer dichter.Als die goldenen Lichtstrahlen den Boden berühren,verbindet sie sich in der Erde und langsam bilden sich verschiedene pulsierende Farbtöne die schwingen und tönen.Wie aus dem Nichts ertönt der zarte Gesang von Vögeln die auch aus dem Himmel zu kommen scheinen,gross und kleine sind dabei,in den schönsten Farben ,auch Schmetterlinge kommen hervor und runden das Bild in etwas zauberhaftes ab.Fast paradiesisch sieht es nun aus ,von wahrer Schönheit, die von innen heraus zu strahlen scheint.

Es ist eine Stadt die in die Unendlich keit zu gehen scheint,gross weit und lebendig.

Dann nimmt mich mein Begleiter und Führer an die Hand und führt mich mitten hinein in diese Stadt.Wo sind denn die Bewohner frage ich meinen Begleiter ,sind sie vor mir geflohen?

Er lächelt still und weise vor sich hin,schaut mich dann ehrlich an und meint tiefgründig."Glaube mir, NIE hättest du dich dieser Stadt nur schon in Gedanken nähern können ,wenn du als gefährlich erscheinen würdest.Alle die sich hier hin nähern,werden genausestens unter die Lupe genommen.Nichts und niemand kann hier eindringen,der nicht unsere Erlaubnis hat."

Oh, und wenn ich einen Anfall kriege,meine ich, weil ich immer weniger verstehen kann ,was ich denn hier zu suchen habe."nun dann sperren wir dich ein" meint er belustigt und schaut mich schelmisch an.Auf meine Frage ,weshalb er denn ausgerechnet mich einlade meint er :

"Die Bewohner dieser Lichtstadt möchten dich willkommmen heissen,denn es ist ihr Zuhause wie es auch deines ist,bevor du auf deine lange Reise gingst.Es ist dein altes wie aber auch deine neues Zuhause...und nun haben sich alle auf dem grossen Platz inmitten der Stadt versammelt um auch dich willkommen zu heissen."

Verstohlen schaue ich neben mich und
hinter mich und verstehe einfach nicht ganz was er mir zu erklären versucht.

Er scheint sichtlich amüsiert über mich und meine Reaktion über das gesagte zu sein.Oh Gott, wo bin ich hier wohl hingeraten...

Klar ist es mein innerster Herzenswunsch,mein wirkliches Daheim kennen zu lernen,aber so und das hier ...
Um abzulenken schaue ich an mir herunter und sehe meine nicht ganz so passende Garderobe und so meine ich zu ihm ,so soll ich so mitkommen?
"Genau so sollst du mitkommen ,so wie du im Moment bist!"

Die Stadt ist herrlich .Alle "Häuser "scheinen hier eher Paläste zu sein,in allen verschiedensten Formen und Farben leuchten sie uns stolz an,alles scheint hier zu leben .Grosse mächtige Gartenanlagen ziehren die Häuser und überall hat es die verschiedensten Wasserbrunnen aus Edelsteinen,in allen Farben,und dies noch in allen erdenklichen Formgestaltungen .Alles ist sehr grossflächig und doch behaglich mit kleinen Gassen.Von überall wachsen Pfalnzen herunter und es klingt und singt und glänzt und funkelt.

Jedes Haus besitzt einen eigenen Charakter und kleine Nebenhäuser stehen daneben und rundherum.Auch sie sind den grossen sehr

ähnlich ,wie zauberhaft...

Dann stehen wir vor dem grossen Festplatz.
Nun wird es mir ziemlich mulmig im Magen .Alle Bewohner scheinen sich hier versammelt zu haben und auf uns (?) zu warten .

Liebevolle ,mitfühlende Blicke,die einen mit einer grossen Träne darin ,schauen uns, auch mich an.Es ist ein warme Stimmung hier, so feierlich still.

Hier werde ich nicht beobachtet oder kritisiert,nein die Blicke sind klar und rein,mit einer ehrlichen Freundlich keit...
und ganz familiär und eines ganz bestimmt noch
..voller Liebe...

Noch nie habe ich so etwas erlebt oder gespürt.

Nun machen sie in der Mitte einen Durch gang frei,um uns in die Mitte zu lassen.Dort steht eine golden funkelnder Stuhl .Blumen werden vor unsere Füsse gestreut und die vielen liebevollen Blicke heissen mich einfach hier richtig zu sein und zum Stuhl zu gehen.Sie spüren mein Unwohlsein,ich fühle mich inmitten von so viel

Liebe ungewohnt,aber doch ist ein tiefes Vertrauen das in mir wächst und mich so nach vorne zum Stuhl gehen lässt.
Dort setze ich mich auf ihr Geheiss hin.
Nur langsam begreife ich dass dies kein Spiel ist,sondern das es wirklich etwas zu feiern gibt.
Ich stehe überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt und es ist mir fast unangenehm.Doch löst diese liebevolle Atmophäre irgend etwas in mir und Tränen rinnen mir übers Gesicht.
Das ist das Zeichen,das ich langsam erkenne ,hier wirklich zu sein
...und richtig zu sein...
Ich bin überwältigt und spüre langsam eine Art tiefe Verbundenheit in mir aufkeimen.

Sie erkennen das und nun kommt auch von ihrer Seite aus noch eine Welle von Verbundenheit zu mir geflossen ,ein Erkennen findet statt und hie und da löst sich auch bei Ihnen eine Träne der Freude.Diese Tränen erwirken ein fliessen lassen und loslassen und geschehen lassen.

Jede Träne die fliesst gibt mir Stärke und so kann ich mit offenen Augen dieses Bild in mich aufnehmen voller Dankbarkeit.

Die Menschen eröffnen eine Art Durchgang und ein hohes weises Wesen im blauen Umhang mit Sternen und Monden verziert die glitzern und funkeln,kommt langsam und feierlich zu mir geschritten.So sieht ein Zauberer aus, mit langen weissen lockigen Haaren die unter seiner hohen Kopfbedeckung hervorquellen.Seine stahlblauen Augen die überaus liebevoll wirken,durchdringen mich sanft.Ich erkenne ihn wieder als meinen Zauberer der mich manches mal auf meinen inneren Reisen begleitete und mich führte und lehrte.

Stolzen Schrittes kommt er auf mich zu und er trägt etwas goldenes in seinen Händen.
Es ist ein wunderschöner goldener ,geschmiedeter Schlüssel.
"Willkommen daheim" donnert seine Stimme liebevoll über den Platz.

Ich versinke immer mehr in meinem Stuhl.Wissend hat er dies entdeckt und lässt mich einfach nicht aus den Augen ,unverwandt schaut er mich direkt und gütig an,mein Blick kann sich einfach nicht von ihm lösen.

Liebevoll tritt er nah zu mir heran und bedeutet mir ja sitzen zu bleiben und dann zeigt er mit einer Handbewegung auf die Menschen rund um uns herum.

"Alle Bewohner haben sich aufgemacht sich hier zu versammeln,um ihre einst verloren gegangenen Familien mitglieder wieder zu begrüssen.

Nun bist auch du angekommen ,bei deinen Lieben daheim in unserer Stadt des Lichtes.

Sei gegrüsst.
Diesen Schlüssel überreiche ich dir,im Namen aller Mitbewohner,um dich immer wieder daran zu erinnern
...an dein wirkliches Zuhause...

Denke immer daran wir sind nur einen Atemzug entfernt voneinander,und können uns sofort und jederzeit und überall begegnen.

Wir sind einzig durch deine Herzenstüre getrennt,zu der dieser Schlüssel passt."

Dankend nehme ich dieses wunderschöne grossartige Geschenk an und er legt mir den Schlüssel an mein Herz .Im gleichen Moment sinkt er tief in mein Herz hinein.

Nun gilt er als mein Erkennungszeichen.

Dann öffnet er seine Arme und wieder treten die Menschen zurück um Platz zu machen...

Dort hinten erkenne ich meine Familie...

Ich erkenne sie sofort ,mein Mütterchen mit den schönsten gütigsten glücklichsten Augen der Welt und dem strahlensten und liebevollstem Herzen, wie wunderschön sie aussieht mit ihren langen goldenen lockigen Haaren.Daneben gross und stolz,ebenfalls mit klaren stahlblauen Augen und hellen langen fein gewellten Haaren ,sichtlich gerührt steht mein so weiser überaus gütiger Vater.Und meine Geschwister von ganz klein bis ganz gross und die ganze zu ihnen äh uns gehörende Verwandtschaft.Sofort springe ich auf und zu ihnen hinund wir nehmen uns alle ganz fest in die Arme.Wir halten uns nur und ich fühle mich so geborgen und getragen von ihnen und ihrer so grossen Liebe.

Ein überwältigendes Gefühl .Da steht aber noch jemand ganz hinten ,gross und stark auch mit Tränen in seinen wunderbar schimmernden Augen,auch zu ihm eile ich und drücke ihn an mein Herz,mein Geliebter...

Eine unbändige Freude überkommt uns alle und doch kommt das Gefühl des Herzschmerzes ,noch einmal in mir hoch ,denn ich habe die anderen nicht vergessen die auch ihre Familien mitglieder noch auf der anderen Seite des Schleiers haben,und sich nun so sehr nach ihnen sehnen.

"Ja "sagt der Zauberer beruhigend,"sie kommen,die einen sind schon hier ,die einen kommen schon in ihren Träumen hier nach hause, und die anderen brauchen noch etwas Unterstützung.Nur die ,die sich im Tiefsten Innern ihres Herzens nach Hause sehnen,werden ihre eigenen Brücken finden.Auch für sie ist das Tor offen,sofern sie soweit sind."

So gerne möchte ich gleich wieder hinüber um sie zu holen,ihnen aufzeigen und beschreiben,wie schön es daheim ist und ihre Lieben so auf sie warten,damit jeder den sicheren Heimweg antreten kann und sich von der Liebe der daheimgebliebenen nach Hause tragen lassen dürfen.

Damit jede Familie wieder vollständig wird.

Da wir sowieso nur eine Türe voneinder getrennt sind,gehe ich hinüber über diese goldene Brücke, dort sehe ich sie ,wie sie stehen, sitzen oder liegen, alle Augen ganz gebannt auf den Abgrund gerichtet.Verzweifelt suchend,was sie wohl hier hin getrieben hat und was sie hier wohl zu suchen haben .

Die einen sehen mich erst als ich direkt vor ihnen stehe ,und so ermuntere ich sie und erzähle ihnen woher ich gekommen bin.Ihre Gesichter sind müde, aber ehrlich und in tiefer Absicht gezeichnet.

Manch einer versucht es sich seine eigene Brücke zu bauen und hinüber zu gehen .um dort seine Familie zu treffen.

Nun weiss ich auch weshalb ich auch so Freude am dekorieren habe und Kristalle und Klänge liebe,und alles was glänzt und funkelt.

Denn so sieht es daheim aus.

Nun weiss ich auch dass ich all dies aufschreiben werde ,um die im Herzen zu berühren die sich auch nach ihrem Zuhause sehnen.Vielleicht erspüren ,erahnen die einen oder die anderen etwas ähnliches ,und wagen es auch ihrem innersten Sehen Raum zu geben ,damit es sich entfalten kann,wo ihre wirkliche Familie ist...

Schon denke ich wieder an diese Begrüssungsfeier und augenblicklich ,bin ich wieder vollständig dort anwesend.Der Zauberer nimmt mich mit meiner Familie etwas auf die Seit und bedeutet uns mitzukommen,in einen hohen offenen Raum.Dort in der Mitte steht ein Kristallstuhl und an der Decke aufgehängt eine Rose aus Kristall.Kaum setzte ich mich darauf bewegt und schwingt sanft die
Rose über mir und öffnet ihre Blüte.
Goldener funkelnder Sternenstaub rieselt fein zu mir hinunter und durch mich hindurch.
Ich spüre eine Veränderung an mir.
Ich kann zusehen wie ich mich verwandle,in eine von ihnen...
viele irisierende Farben und Töne umschweben mich und sind nun meine Essenz.
Ich könne mich verwandeln,in was ich mir es wünschte ,meint der Zauberer zu mir,nur meine Absicht bewirke schon diese Verwandlung.Die
Essenz die bleibe aber bestehen und kann mir nichts und niemand nehmen.

Jedesmal wenn ich durch das Tor trete,nehme ich meine ursprüngliche Gestalt wieder an ,und wenn ich wieder zurück ginge ,nehme ich die andere Seite meines Ich bin wieder an....

so werde ich immer mehr zu mir selbst ,egal in welcher Welt oder Dimenson man lebt ,das wichtigste ist es doch seine Familie um sich zu wissen ...

                                              ***



Immer wieder gehe ich durch eine Art Wand ,die hell aus sich heraus scheint.Sie

leuchtet mir warm entgegen und lädt mich ein ,einzutreten.

Dann gehe ich hindurch und bin auf einer Art Wiese , goldene Sonnenstrahlen durch tränken alles ganz fein und zart .Alles scheint hier zu leben sogar die Luft.Im Moment erkenne ich noch nichts ,aber mit jedem Blick von mir ,wächst etwas, das von mir gedachte, aus diesen goldenen Lichtstrahlen heraus und ist einfach hier .

Es ist unglaublich. dass dies so einfach geschehen kann auf so einfache Art und Weise.

Immer wieder kommen mir dann meine eigenen Erinnerungen in den Sinn ,indem ich arbeitete und schuftete bis zum umfallen ,um uns oder mir nur das kleinste gönnen zu können.Dann wurde es gehegt und gepflegt ,damit es ja nicht kaputt ging,und wenn das unvermeidliche passierte und dieses so kostbare zerbarst ,zerbrachen auch wieder wir ,an unserer scheinbaren Unfähigkeit,irgendetwas richtiges dauerhaftes zu stande zu bringen.

Dann standen wir wieder hier und wussten nicht ein und aus.
Hier nun in dieser neuen Welt die wirklich hier ist,sich wirklich so nahe an unserer gewohnten sogar anlehnt ,hier geht es in Gedankenschnelle einfach so aus dem innersten Wunsch heraus ...
Nun sitze ich also hier und staune .
Eine Gestalt kommt aus dem Nichts heraus und tritt langsam zu mir .Er fragt ob es erlaubt ist sich neben mich zu setzen und so sitzen wir hier.
Eine Art Antenne oder ein inneres Rufen von mir aus ,schien ihn hier her gerufen zu haben ,damit er mir weiterhelfen kann in dieser neuen Welt .
Immer dieses so verschmitzte Lächeln in seinem Gesicht ,das ich irgendwie nicht klar erkenne aber doch tief in mir spüre.
Eine tiefe Heiterkeit macht sein Wesen aus und doch eine angenehme Wärme und Mitgefühl über alle Massen zeichnet ihn aus.
Sowas sollte mal einem auf der Erdenwelt über den Weg laufen,schmunzel...
Er spürt meine Gedanken und legt vertrauens voll seine starken Arme um mich herum und drückt mich ganz sanft zu sich .Schon so lange hat er auf diese Augenblicke gewartet ,bis ich ihn erkenne und doch erspüre ich ihn noch nicht so ganz.Doch jedesmal erahne ,erkenne ich mehr in seinem Gesicht und spüre in der Tat ein tiefes Erkennen zu ihm.Er scheint mir eigentlich immer nahe gewesen zu sein ,doch seine Wege waren nicht die meinigen,deshalb habe ich ihn mehr aus den Augen verloren ,als er mich.Wurde ich dort von ihm getragen ,als ich alles verlor und auch keinen Boden mehr unter den Füssen erlebte ,denn eine Landung gibt es ja immer .Wie sehr müssen sie gebangt haben um uns ,die wir als verloren erschienen.So vieles wurde von ihnen in die Tat gesetzt ,so vieles ausprobiert umd uns die Hilfe zugute kommen zu lassen die uns dann auch nützt.Aber auch sie hatten es nicht so einfach .

Denn eigentlich waren sie sehr gerne in der freien Natur ,unterm Sternenhimmel auf der Erde, genossen alles was ihnen von Mütterchen Erde geschenkt wurde und dankten es ihr mit einer tiefen ehrlichen Verbundenheit.Nun mussten auch sie ihren angestammten Platz räumen um der grossen Reinigung der Mutter Erde nicht im Wege zu stehen .Deshalb gingen sie in die Höhlen .Schon viele Jahre vorher wurde dieses Potential an-geschaut und es wurde in dieser Richtung alles erdenkliche getan um den vielen Wesen den Wechsel so angenehm zu machen .So zogen die einen in ihre Höhlen und bewohnten sie um uns näher zu sein ,am direkten Herzenskontakt zu Mütterchen Erde und uns.Dann gingen die anderen in die lichten Sphären hinauf um die erarbeiteten Schätze sicher zu verwahren und von oben herab das ganze überblicken zu können.Die Wesen die dann in die Höhlen kamen .litten sehr doch sie erduldeten es ,weil sie uns dafür ganz nah waren und wir noch viel mehr erlitten.

Sie konzentrierten sich vollkommen auf ihren eigenen Aufstieg um uns den unsrigen dann so einfach wie möglich zu machen.
Deshalb wurden an die himmischen Mächte der Ruf geschickt uns mit allem erdenklichen zu helfen und das wird in der Tat auch auf wundersame Weise getan...
Wieviele male fühlte ich mich getragen und umsorgt und geschützt ,damit mir kein Haar gekrümmt wird.

Ihre tiefe Liebe zu uns muss wahrlich unermesslich sein.

...DANKE EUCH ...

                                                 ***